Für die Sonnenkollektoren gibt es zwei wesentliche Merkmale:
die Größe und der Wirkungsgrad.
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Was die Gesamtfläche der Kollektoren angeht gilt zunächst: je mehr umso besser. Allerdings kann man ja
nur soviel
Kollektorfläche brauchen, wie der Speicher an Energie fassen kann.
Den Wirkungsgrad muss ich schätzen, bzw. der Literatur entnehmen. Er hängt von zu vielen Faktoren ab:
vor allem die
Vorlauftemperatur, also die Temperatur, mit der das Wasser in den Kollektor kommt. Die wiederum hängt
von der Temperatur
im Speicher und der Leistungsfähigkeit des Wärmetauschers am Speicherboden. Dann kommt noch der
Aufstellwinkel und die Ausrichtung
dazu. Meist werden 50% bis 65% für Flachkollektoren angegeben
Für die Verteilung der Erträge nehme ich folgende Werte an: Jan 2%, Feb 3%, März 7%, Apr 11%, Mai 15%,
Juni 15%, Juli 15%, Aug 14%, Sep 9%, Okt 5%, Nov 2%, Dez 2%.
Für den Gesamteinstrahlung pro Quadratmeter verwende ich 1050 kWh/Jahr. Gemeint ist hier die senkrechte
Grundfläche. Da man die Kollektoren
i.A: schräg aufstellt braucht man etwas weniger Kollektorfläche als Grundfläche.
weniger...